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Hilfe bei Burnout und Depressionen

Warum ist Burnout in aller Munde? Wohl, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Aber wieso ist das so? Natürlich könnte man jetzt alle kleinen und kleinsten Bausteine zusammen suchen, die dafür verantwortlich sind. Es sind tatsächlich viele Details, die hier mitspielen. Es macht aber keinen Sinn, alle Ursachen aufzulisten, denn die können wir ohnehin nicht, oder zumindest nicht so schnell, abschaffen. Sinn dagegen macht es, sich zu überlegen, was jeder selbst tun kann, um sich gegen Burnout zu wappnen, bzw. so schnell wie möglich, dieses Leiden wieder loszuwerden.

Wie kann man Burnout Patienten helfen?


Ein sehr wichtiger Aspekt dabei ist das Gespräch. Es gibt eine Vielzahl von passenden Angeboten, die helfen einem Burnout vorzubeugen. Eines ist das seelsorgerliche Gespräch. Hier nehmen oft gut geschulte Berater das Gespräch mit Ihnen auf und schauen, in welchen Bereichen aktuell Handlungsbedarf besteht und wie dieser umgesetzt werden kann
Burnout Patienten fühlen nichts mehr. Ihre Welt ist grau und leblos. Sie sind antriebslos und alles fällt ihnen schwer. Es ist als Laie nicht leicht, an sie heranzukommen. Am sinnvollsten ist professionelle Hilfe. Ein Therapeut, der ihnen aufzeigt, wie sie sich in Zukunft schützen müssen und was sie tun können, um dem Burnout vorzubeugen, ist immer eine wertvolle Hilfe.

Eine der effektivsten Mittel, nicht nur gegen Burnout, ist Sport. Körperliche Bewegung setzt Stoffe frei, die uns mit Energie versorgen und automatisch Lebensfreude aufkommen lassen. Unterstützend zu einer Therapie sollte ein Burnout Patient eine, für sich passende, Sportart ausüben. Wellness und Entspannungsübungen sind ebenso sehr hilfreich.
Was verursacht Burnout?


Ausgebrannt sein, was Burnout im Deutschen bedeutet, dieses Gefühl befällt Menschen oft ganz unerwartet. Waren sie euphorisch und aktiv, so kann es sein, dass sie am nächsten Tag keine Lust mehr verspüren, aus dem Bett aufzustehen. Wer sich ausgebrannt fühlt, hat sich völlig überfordert. Das kann viele Ursachen haben. Der eine lässt sich im Beruf zu viel aufbürden, der andere verlangt von sich selbst zuviel. Eine Mutter ist überfordert, weil sie Beruf und Kind nicht mehr gleichzeitig bewältigen kann. Ein Schüler bricht unter der Last der vielen Lernanforderungen zusammen. Ein Sportler übertreibt sein Training maßlos. Das sind nur einige der vielen Beispiele, die im Burnout enden können.

Wie macht sich Burnout bemerkbar?

Burnout ist im Prinzip nichts anderes als eine Depression. Eine solche entsteht, wenn man sich nichts mehr zutraut, wenn man keine Freude mehr an dem hat, was man sein Leben nennt. Eine Depression ist eine schwere Form von Trauer. Trauer ist zeitgebunden, ist eine Phase in der ein Mensch leidet, aus welchem Grund auch immer. Eine Trauer steht jedem zu, und sie geht vorbei. Bei einer Depression ist nicht gewährleistet, dass sie vorüber geht. Das macht sie so gefährlich. Menschen, die unter einer Depression leiden, in unserem Fall, einem Burnout, sind diesem hilflos ausgeliefert. Sie können nicht mehr, wie man so schön sagt. Und das ist wirklich so. Sie sind oft zu einfachen Verrichtungen nicht mehr in der Lage. Das hat nichts damit zu tun, dass sie sich keine Mühe geben. Sie können es nicht mehr – Punkt.

 

Bildquelle: stevekrh19 / sxc.hu

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